Archiv 2008-2012

 

2012

 

7. Dezember 2012

Gemeinsame Lancierung der Initiative "Aargau effizient und erneuerbar"

Die Schweizer Energiepolitik ist im Umbruch. Der Bund plant im Rahmen der

Energiestrategie 2050 die Energieversorgung der Schweiz ohne neue Atomkraftwerke.

Die Energieinitiative «Aargau effizient und erneuerbar» will, dass der Aargau als

Vorbild vorangeht, statt sich der Energiewende zu verschliessen.

NWA Aargau war von Anfang aktiv beteiligt an der gemeinsamen Entwicklung dieser wichtigen kantonalen Initiative.

Denn es braucht die Aargauer Energieinitiative, damit

- der Aargau die Energiewende schafft,

- das Energiegesetz klare Ziele erhält,

- Strom und Wärme effizient genutzt werden,

- das Potential der Erneuerbaren ausgeschöpft wird,

- die Wertschöpfung in der Region bleibt.

Wichtige Hintergrundinformationen liefert das Argumentarium.

Hier die Bilder der gut besuchten Medienkonferenz vom 7. Dez.2012 mit den Initiant_innen und
Bericht in der Aargauer Zeitung.

 

10. Oktober 2012
Gemeinsamer Protest:
Das Fass ist voll...Jetzt reicht's!!!
KAIB Kein Atommüll im Bözberg hat zu dieser kurzfristig organisierten Aktion vor dem

Forschungsfgebäude der Nagra in Wettingen eingeladen.

Übung abbrechen! Das fordert auch NWA Aargau betr. Standortsuche für ein Atommülllager,

nachdem gemäss einem brisanten Geheimpapier offenbar einzig der Bözberg und Benken
zukünftige Atommüllstandorte sein sollen - NWA Medienmitteilung.

Max Chopard Nationalrat und Co-Präsident von KAIB informiert über die geheimen Nagra-Dokumente.
Mit dabei sind: Elisabeth Burgener, Grossrätin und Co-Präsidentin von KAIB, sowie Astrid Andermatt, Grossrätin und Präsidentin von Loti; Iris Frei, Vertreterin von NWA Aargau Regionalkonferenz Jura-Ost.

 

Herbst 2012

Atomausstieg. Ja Klar!

Mit über 120'000 Unterschriften reichet die Grüne Partei Schweiz die Atomausstiegs-Initiative

bei der Bundeskanzlei ein. Auch NWA Aargau hatte sich bei der Unterschriftensammlung beteiligt.

 

 

September 2012

STOPP für URALT-AKW in Mühleberg & Beznau! Sofort!

Erneuerbar statt atomar!"

Diese Petition von NWA Schweiz wurde im September 2012 Bundesrätin Doris Leuthard überreicht.


4. September 2012

Proteste gegen das ENSI-Forum in Brugg

«AKW-Sicherheit ist kein Small Talk-Thema»

Gegen die vom ENSI als «Öffentliches Forum» deklarierte Veranstaltung protestierten

AKWGegner-Organisationen drinnen wie draussen. Der Anlass wurde als „Talkshow“ bezeichnet,

weil eine ernsthafte und vertiefte Diskussion zu technischen Sicherheitsfragen und

strukturellen Mängeln der Atomaufsicht nicht möglich war. Greenpeace und die Schweizerische

Energie-Stiftung (SES) forderten im Vorfeld der Veranstaltung vergeblich umfangreiche

Experten-Hearings. Auch die beim ENSI eingereichten Fragen blieben bis gestern

unbeantwortet. «Was hier stattfindet ist eine PR-Show. Das ist der Nährboden für ein weiteres

Fukushima», brachte es Kaspar Schuler von Greenpeace auf den Punkt, siehe Medienmitteilung.

 

26. August 2012

Atommülll-Lager: tatsächlich sicher für alle Ewigkeit?

Walter Wildi, Professor der Geologie, Université de Genève, ehem. Präsident der Kommission für die Sicherheit von Kernanlagen KSA, hat alle Teilnehmenden im voll besetzten Kinosaal beeidnruckt mit seinem sehr fundierten und gleichzeitig sehr anschaulichen Referat über die Probleme rund um das Partizipationsverfahren.

Bilder von links: Andreas Fischer, Co-Präsident von NWA Aargau bei der Begrüssung. Prof. Walter Wildi

während seinem Referat. Die vielen Teilnehmer/innen im vollen Kinosaal hören interessiert und aufmerksam zu.

Hier die Präsentation von W.Wildi und die Beiträge in der Aargauer Zeitung und Neuen Fricktaler Zeitung.

 

7. Juni 2012

Mahnwache bei ENSI in Brugg

Bei der 260. Mahnwache vor dem Eidgenössisches Nuklearsicherheitsinspektorat in Brugg ,

welche von Heini Glauser organisiert werden, nahmen diesmal drei Aargauer Nationalräte und NWA Mitglieder teil:

Max Chopard, Beat Flach und Geri Müller.Zu Recht schrieb dazu die
Aargauer Zeitung:

AKW-Gegner zeigen Durchhaltewillen...

Die Mahnwache im Bild von links:

Iris Frei NWA Aargau und die drei Nationalräte:

Beat Flach, Geri Müller und Max Chopard

sowie weitere Teilnehmende.



21.April 2012

Jahresversammlung NWA Aargau

anschliessend öffentlicher Anlass:

World Advanced Vehicle Expedition to India

Walter Haus, Fotovoltaik-Fachmann und Louis Palmer,
Initiant und Organisator, haben von ihrer viel beachteten Reise

mit e-mobilen in Indien im Dezember 2011 berichtet.

 


11. März 2012

MenschenStrom gegen Atom

Jahrestag der Atomkatastrophe in Fukushima Japan

Es trafen sich rund 8'000 Menschen aus der ganzen Schweiz und dem Ausland beim AKW Mühleberg.

NWA Aargau war mit dabei.

Einige NWA Mitglieder warten bereits früh am Morgen am Bahnhof Aarau auf den Zug nach Bern.

NWA Aargau beteiligt sich beim Demomarsch von Gümmenen nach Mühleberg und fordert ein

Stopp der beiden AKWs Beznau und Leibstadt.

 

7. März 2012

Komitee Mühleberg Ver-fahren

Erfolg der Mühleberg-GegnerInnen vor Gericht

Das Bundesverwaltungsgericht hatte den Parteien sein Urteil vom 1. März zugestellt.
Die Beschwerde der Beschwerdeführenden der Zone 1 und 2 wurde gutgeheissen. Der Entscheid des

UVEK betreffend Aufhebung der bisherigen Befristung der Betriebsbewilligung wurde aufgehoben

und die Betriebsbewilligung bis zum 28. Juni 2013 mit Auflagen befristet mehr

NWA Aargau unterstützt seit längerer Zeit das Komitee Mühleberg Ver-fahren und freut sich sehr über
diesen unerwarteten Erfolg - ein wichtiger Schritt hin zur baldigen Abschaltung des AKW Mühleberg!

 

23. Februar 2012

Beznau Rekord - Beznau pensionieren!

Das war der Slogan der bestens gelungenen gemeinsamen Aktion von 15 Organisationen vor dem Hauptfirmensitz der AXPO in Baden.

Mit dabei war auch NWA Aargau. Die zahlreich erschienenen Journalist/innen liessen sich nichts entgehen,

denn sie knipsten unzählige Fotos, und stellten viele auch kritische Fragen.

Nach der gediegenen Medienkonferenz im Casino Baden gab es noch einige separate Interviews mit dem drei Nationalräten, Max Chopard, Beat Flach und Geri Müller.

Alle drei fordern die Abschaltung von Beznau und engagieren sich sehr für eine rasche Energiewende.

Sehr gute und professionelle Vorarbeit hatte die ad hoc Arbeitsgruppe der „Koordination Nein zu AKW Aargau und Solothurn“ geleistet, allen voran Tonja Zürcher von WWF Aargau und Andreas Fischer, Co-Präsident von NWA Aargau.

Wichtig war auch die Mitwirkung von Jürg Aerni und Jürg Joss von „Fokus Antiatom“. Sie hatten die entsprechenden Fact Sheets zu Beznau erarbeitet.

Doch der eigentliche Gag war die kurze Performance der beiden „jungen Grünen“, Maurus sowie Irène Kälin, Grossrätin.

Sie traten als sehr altersschwache und unsichere AKWs auf, wobei bei der "Übergabe" die hoch gefährlichen Brennstäbe und die Atommüllfässer einfach irgendwohin rollten...

Mehr dazu findet sich auf der  Spezialwebsite:  www.stopp-beznau.ch    

 

Jan.- März 2012

Atommüll XY ungelöst!

Das Bundesamt für Energie BfE führte für die Bevölkerung fünf "Informationsveranstaltungen zu den potenziellen Standortarealen für die Oberflächenanlage künftiger geologischer Tiefenlager" im Kanton Aargau durch. Die kurz vorher erfolgte Bekanntgabe der "auserwählten Gemeinden" hatte begreiflicherweise zu heftigen Diskussionen geführt.

Wir von NWA Aargau hoffen, dass nun endlich die Bevölkerung wach gerüttelt wird und merkt, was sich da alles anbahnt.

Ähnlich wie die Schweizerische Energiestiftung SES und verschiedene regionale Gruppen hat auch
NWA Aargau mit einer Medienmitteilung scharf gegen das Vorgehen protestiert. SES weist im Kurzbericht Atommüll XY ungelöst eindrücklich hin auf 12 ungelöste Fragen rund um die Entsorgung des Atommülls.

NWA Aargau empahl allen Interessierten sehr, an einer dieser öffentlichen Informationsveranstaltungen teilzunehmen und auch kritische Fragen zu stellen!

Der erste Info-Abend hatte am 2.2.12 bereits im Dorf Bözen statt gefunden. Trotz klirrender Kälte und starkem Schneefall kamen rund 300 Leute.

Mit dabei waren Iris Frei für NWA Aargau und Elisabeth Burgener für KAIB (Kein Atommüll im Bözberg).
Die Anwesenden hatten gut überlegte kritische Fragen gestellt.

"Jetzt beginnt die Diskussion!" hiess das Motto der Veranstaltung. Der Abend verlief für die Organisatoren aber nicht nach Plan.


2011

 

21. September 2011

Ausstieg konkret - So schaffen wir die Energiewende

Beat Jans, Nationalrat BS und Co-Präsident von NWA Schweiz kommt direkt von der Session in Bern .
Er betont, wie wichtig eine bessere Energieeffizienz für die Energiewende ist.

Andreas Fischer erklärt das Experiment:

Bis eine normale Glühbirne brennt, muss man beim Velo viel länger trampen als bei der Energiesparbirne.

 


30.August 11

Energiedebatte im Grossrat Aargau

NWA fordert aargauisches Energieszenario ohne Atomenergie

"...Mit dem gemeinsamen Vorstoss von SP, Grünen, GLP und EVP im Vorfeld der Energiedebatte

wurde die Regierung beauftragt, Massnahmen aufzuzeigen, wie der Stromverbrauch

gesenkt, die erneuerbaren Energien gefördert und die Energieeffizienz gesteigert werden

kann. Ziel ist es, eine aargauische Energiezukunft ohne AKWs zu gewährleisten. Der Auftrag

wurde von der Regierung entgegengenommen und muss nun durch den Grossen Rat

bestätigt werden.." Medienmitteilung

Auch die Medien berichten über die Aktion von NWA, unter anderem die Aargauer Zeitung.

 

22. Mai 2011

MenschenStrom gegen Atom bei Beznau

Beim erfolgreichen Event 2010, hatten sich 4'500 Menschen getroffen im Kampf gegen AKWs und

für erneuerbare Energien. Doch diesmal waren es rund 20'000 (!) Personen, welche sich auf einer riesigen Wiese bei Kleindöttingen versammelten.

Der Grossanlass fand mitten im "Atomic Valley" statt, nahe dem Zwischenlager Würenlingen, dem Paul Scherrer Institut und vor allem beim maroden AKW Beznau.

NWA Aargau war präsent mit einem Stand am Bahnhof Döttingen.

Verteilt wurden Hunderte von leuchtend gelben Ballonen mit dem "Sünneli" drauf.

Der Grossanlass fand mitten im "Atomic Valley" statt, nahe dem Zwischenlager Würenlingen, dem Paul Scherrer Institut und vor allem beim maroden AKW Beznau.

NWA Aargau war präsent mit einem Stand am Bahnhof Döttingen.

Verteilt wurden Hunderte von leuchtend gelben Ballonen mit dem "Sünneli" drauf.

Wiederum war auch der gemeinsame "Wagen" von NWA Solothurn und NWA Aargau mit dabei.

 

11. März 2011
Atomare Katastrophe in Fukushima, Japan

Weltweit fanden nach dem grauenahften Geschehen Mahnwachen statt, selbstverständlich auch in Aarau.

Mit einer Medienmitteilung und Petition gelangte NWA Schweiz an Bundesrätin Doris Leuthard. Innert wenigen Tagen hatten 1'800 Personen unterschrieben. Auch in Aarau war das Interesse gross. Diese Aktion ist jetzt abgesschlossen.

Seit Dienstag 14. März brannten bei der Mahnwache in Aarau jeden Abend viele Kerzen.

Mit dem Kranz dachte man an die Toten und man zeigte damit Mitgefühl mit der schwer geprüften, japanischen Bevölkerung. Gleichzeitig zeigten die vielen Plakate, dass NWA Aargau und NWA Solothurn mehr denn je den Ausstieg aus der gefährlichen Atomenergie verlangen.

Politische Aktionen im Grossen Rat

Die Debatte über die Aufnahme eines neuen Atomkraftwerks Beznau III in den

kantonalen Richtplan war zwar abgeblasen worden. Zentrales Thema im

Grossen Rat war aber trotzdem die Katastrophe in Japan und ihre Folgen.

So haben die SP Aargau, Bern und Solothurn ein gemeinsames Vorgehen

beschlossen hier.


10. März  2011 in Olten
Energieversorgung erneuern - Schweizer  Wirtschaft stärken
Sehr zahlreich waren die Teilnehmenden am gemeinsamen Anlass der Koordination
"Nein zu AKW AG und SO".

Ulrike Saul, Verantwortliche Klima und Energie, WWF Schweiz, zeigte in ihrem Referat über die Infras-Studie überzeugend auf,,dass eine Zukunft mit enrneurerbaren Energien durchaus realistisch ist.
Doch dazu braucht es auch den politischen Willen, wie die Fachleute bei der anschliessenden Podiumsdiskussion unter der Moderation von Daniela Pünter, Redaktorin, betonten.

Markus Diacon, Leiter Stromspar-Fonds, Amt für Umwelt und Energie Basel

Lukas Gutzwiller, Fachspezialist Energiepolitik, Bundesamt für Energie, BFE

Josef Jenni, Mitinhaber der Jenni Energietechnik AG, Solarpionier und Politiker

Urs Steiner, Geschäftsführer Elektra Baselland.
Wohl niemand ahnte an jenem hoffnungsvollen Abends, welche atomare Katastrophe sich am folgenden Tag in Fukushima, Japan, dann ereignen sollte...

 

5. März 2011  in Basel

Besichtigung Holzheizkraftwerk Basel,

ein exzellentes Beispiel moderner Energiegewinnung! www.iwb.ch

Bei den beiden einführenden Referaten ging es darum, dass sich Basel-Stadt konsequent für erneuerbare Energien einsetzt, sei es bei der Beschaffung von Energie oder bei der allgemeinen Energieberatung
in Basel-Stadt. Reto Rigassi von NWA Aargau dankte für die interssanten Referate und die Besichtigung.

Besonders spannend wurde die Besichtigung durch den höchst modernen riesigen Gebäudekomplex.

Das Holzkraftwerk ist eng verbunden mit der Basler Kehrichtverbrennungsanlage. Synergien bei der Energiegewinnung werden bewusstgenutzt.

 

2010

 

27. November 2010

Atommüll - So nicht!

Im Rahmen des Sachplans Geologische Tiefenlagerung fanden anfangs September in den sechs potentiellen Standortregionen von Tiefenlagern Info-Veranstaltungen vom Bundesamt für Energie sowie der NAGRA statt. Bis Ende Nov. 2010 konnte sich die breite Bevölkerung

dank Anhörungen dazu äussern.

Viele Einzelpersonen und atomkritische Organisationen haben diesen Sachplan zurückgewiesen, so auch NWA Aargau

Stellungnahme NWA Aargau zur Etappe 1 des Sachplanverfahrens geologische Tiefenlagerung

Situation im Kanton Aargau.

NWA Aargau hat sich zudem an der breit angelegten Postkartenaktion von SES, Schweizerische Energiestiftung beteiligt.

Am 27. November 2010 wurden Tausende von Karten dem Bundesamt für Energie in Bern feierlich überreicht.

Weitere Infos unter: www.energiestiftung.ch/atommuell.

 

24. Mai 2010    
MenschenStrom gegen Atom

NWA Aargau war präsent am 24. Mai 2010 in Gösgen, wo Tausende von Menschen nein sagten,

zur Atomkraft und sich stattdessen für erneuerbare Energien einsetzen.

NWA Solothurn und NWA Aargau zogen den

gemeinsamen Wagen inmitten vom langen

Demonstrationszug von Däniken bis nach

Olten.

 

Spektakulär sind die vielen NWA Plakate mit

70 Argumenten:

35 x NEIN zu AKW  hier

35 x JA zu Lebensenergien    hier

 

2009

 

2. März 2009
NWA Petition "Deckel weg!"

Keine Beschränkung für erneuerbare Energien!

 

Die Unterzeichneten fordern die Eidgenössischen Räte auf, die Mengenbeschränkung für erneuerbare Energien im Energiegesetz so rasch wie möglich zu beseitigen.

 

..Ruedi Rechsteiner, der Initiant der Petition, freut sich riesig und übergibt die farbigen Schachteln mit rund 2'700 Unterschriften der Bundeskanzlei.

 

2008

9. Dezember 2008 Gründungsversammlung NWA Aargau

Alle versammelten Personen sagen begeistert JA zur Gründung des neuen Vereins

Bilder:
Der Vorstand von NWA Aargau ist soeben gewählt worden. Doris Stump, Natiobnalrätin, und Peter Scholer freuen sich, wie auch Lotty Fehlmann, neu gewählte Präsidentin von NWA Aargau

An der Gründungsversammlung schenkt Aernschd Born von NWA Schweiz der neuen Regionalgruppe die prächtig gestalteten Kleber mit dem Slogan "Kein Atommülll in unseren Boden".

Tatsächlich war dies hochaktuell, denn schon zwei Tage später standen Mitglieder von NWA Aargau vor der Tunrhalle im tief verschneiten Dorf Unterbözberg. Die Bevölkerung sollte offiziell darüber informeirt werden, dass der Bözberg eine der sechs potentiellen Standortregionen für ein Atommülllager sein könnte...

Die Kleber fanden reissenden Absatz - ein erster Schritt zum Widerstand gegen eine über Tausende von Jahren unkontrollierbare und gefährliche radioaktive Deponie.